Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (mumok), Elisabeth Wild — Fantasiefabrik

Elisabeth Wild. Fantasiefabrik war die erste umfassende Retrospektive der 1922 in Wien geborenen Künstlerin – und die letzte, die sie noch selbst autorisierte. Das mumok zeigte auf zwei Ebenen Früh- und Spätwerk einer Biografie, die einem Spiegelbild des 20. Jahrhunderts gleicht.

Der Arbeit an Ausstellung und Katalog ging eine Reise nach Panajachel, Guatemala voraus. Gemeinsam mit Kuratorin Marianne Dobner und Nadine Knotzer lernten wir Elisabeth Wild persönlich kennen – ihr Werk, ihre Umgebung, ihre Arbeitsweise. Dieses direkte Verständnis für Person und Ort floss unmittelbar in die gestalterischen Entscheidungen ein.

Bueronardin gestaltete den Katalog zur Ausstellung: 288 Seiten, Hardcover mit Leineneinband, zahlreiche Abbildungen von Wilds Collagen in Originalgröße.