Christof Nardin
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Jüdisches Museum Wien—Rodt­schenko

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© Matthias Herrmann

Wir haben in der Ausstellung eine Atmosphäre geschaffen die Aleksander Rodtschenko zurück ins Leben bringt. Rotlicht, Entwicklerwannen, in denen Rodtschenkos Fotografien lagen, einzelne gerahmte Bilder und an die Wand gepinnte Abzüge und Post-It Notizen schafften die Arbeitsatmosphäre einer Dunkelkammer in der noch immer gearbeitet wird.

 

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© Matthias Herrmann

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© Matthias Herrmann

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© Matthias Herrmann

 

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© Matthias Herrmann

 

Die im Rahmen des Monats der Fotografie gezeigte Ausstellung »Moskau« mit Rodtschenkos Postkartenmotiven der 1930er Jahre im Jüdischen Museum Wien ging außerhalb der eigentlichen Ausstellungsfläche weiter. Auf dem Plakat für den öffentlichen Raum ist ein Sucher abgebildet, der den Blick durch das Objektiv markiert und so von der Arbeit des Fotografen vor Ort erzählt. Postkartenständer die im Museum verteilt aufgestellt wurden, enthielten Postkartenmotive und Informationen über die Ausstellung im ersten Stock. Das Plakat wurde von der Jury der 100 Besten Plakate 2004 ausgezeichnet.

Konzept, Gestaltung und Umsetzung: Thomas Geisler und Christof Nardin