Christof Nardin
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»… nun kann man auf den Straßen Wiens eine Hommage an Georg Schmid und seine legendären Arbeiten für das Museum des 20. Jahrhunderts bewundern […] er ist mehr als ein würdiger Nachfolger dieses Maître de l’affiche aus dem fernen Wien der Nachkriegsmoderne. Und er ist derzeit wohl auch einer der virtuosesten visuellen Gestalter der Hauptstadt […] man kann sich also bereits auf weitere Nardin’sche Plakatlösungen für das neue Ausstellungshaus freuen.
Christian Maryška, Plakatsammlung, ÖNB—Österreichische Nationalbibliothek
in austrianposters.at

»… besonders hervorzuheben ist sein sehr präzises Gefühl für Typografie, Proportionen, Farben, welches insbesondere in der Ausstellungsgestaltung überzeugt. Sehr angenehm ist auch die Zusammenarbeit. Er ist streitbar im positiven Sinne. Wünsche der Projektleitung hinterfragt er und denkt sie weiter. Mal rät er ab, mal stimmt er zu—ganz im Sinne der Sache.«
Joachim Schirrmacher, Creative Consultant und Direktor,
Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie

»Meist steht die Typographie im Mittelpunkt der Entwürfe von Bueronardin, denn Schrift und Sprache bietet unendlich viele Anknüpfungspunkte, wie der Gestalter aus Wien erklärt. Ein lohnenswerter Ansatz, wie man sieht.«
Christine Moosmann, novum—World of Graphic Design

»Danke für die großartige Arbeit. Aus einem Guss und handwerklich perfekt gelöst!«
Wolfgang Scheikl, CastYourArt

»
Konzeptionelle Klarheit, experimentelle Methoden und dementsprechend überraschende Ergebnisse sind nur einige Aspekte in seiner offenen und erfrischenden Praxis. Darüberhinaus zählen stilsichere Statements sowie Sinn für Ironie vor allem auch im Zusammenhang mit sozial engagierten Themen zu den Stärken Christof Nardins, dessen Arbeiten auch im internationalen Kontext bereits mehrfach ausgezeichnet wurden.«
Sabine Dreher, Liquid Frontiers

»Ein Blick auf christofnardin.com verrät: Da verlässt sich einer nicht auf eine einmal gefundene Linie, sondern gräbt und wühlt. Raumgestaltungen, Websites, Print—in der Wahl seiner Methoden und Medien schränkt sich Nardin nicht ein. Ein sezierender Blick auf den dreckigen Alltag, abseits von hippem Stylism. Nardin plündert aber nicht orientierungslos, sondern verfolgt klar definierte Ziele, hinterfragt seine Kommunikations-Arbeit bis an die Grenze der Selbstzerstörung. Und dafür hat der Absolvent der Angewandten ordentlich Preise abgeräumt. International. Und die großen Würfe kommen noch.«
Herwig Bauer, The Gap

»Die Gestaltung einer Design-Ausstellung und des Kataloges dazu ist eine besonders knifflige Aufgabe. Christof Nardin war dafür die Idealbesetzung. Er fand ein aufregendes visuelles Setting, in dem die unterschiedlichsten Designzugänge—von Industrie bis Experiment—ihren Platz fanden. Er schuf eine CI für die Ausstellung, die auf allen Kommunikationskanälen—vom Katalogcover bis zum Plakat im Straßenbild—perfekt funktionierte. Er brachte selbst viele Ideen ein, ließ aber auch viele Ideen zu. Es ging ihm um das Projekt und nicht um sich selbst. Das alles ist keine Selbstverständlichkeit.«
Peter Stuiber, Wien Museum

Awards (selection)
Kulturplakatwettbewerb der Stadt Wien (Bronze), 2016
Die Schönsten Bücher Österreichs, 2016
Hong Kong Design Awards (Bronze, Merit), 2013
European Design Awards (Gold), 2013
100 Beste Plakate, 2004, 2006, 2007, 2012
European Design Awards (Merit), 2008
iF-Design Award (Gold), 2008
Joseph Binder Award (4 x Bronze), 2006, 2008
Art Directors Club Deutschland, 2008
Type Directors Club New York, 2007
Art Directors Club New York, 2007
Red Dot Award (Best of the Best), 2006
Output Foundation, 2005

mehrfach nominiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland/
German Design Award